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Leben
 

Lebensversicherung

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Die Lebensversicherung ist eine finanzielle Absicherung, die dir und deiner Familie in Zeiten der Not Sicherheit und Schutz bietet. Sie dient dazu, bei Krankheit, Unfall oder Todesfall des Versicherungsnehmers, finanzielle Unterstützung bereitzustellen, Hinterbliebene abzusichern und finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Diese Versicherungen spielen eine entscheidende Rolle bei der langfristigen finanziellen Planung und tragen dazu bei, in Zeiten des Wandels Ruhe und Sicherheit zu gewährleisten.

ArbeistkraftabsicherungUnfall­ver­si­che­rungRisiko­lebens­ver­si­che­rungSter­be­geld


Arbeitskraftabsicherung

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Für den größten Teil der Bevölkerung ist es wichtig, einer Arbeit nachgehen zu können, um den eigenen Lebensunterhalt dadurch bestreiten zu können. Die eigene Arbeitskraft ist damit ein sehr wertiges Gut, das es abzusichern gilt, will man nicht sozial abrutschen.
Nie waren die Möglichkeiten, sich gegen die finanziellen Folgen des gesundheitsbedingten Arbeitskraftverlusts abzusichern, vielfältiger als heute. 


Berufs­unfähig­keitsversicherung

Die Versicherungsbranche sieht dabei die Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU) als eine Art „Königsweg“ an, der für den größten Teil aller Bürger wohl die umfangreichste Möglichkeit der Absicherung darstellt. 
Die Berufs­unfähig­keitsversicherung ist die einzige Möglichkeit, dein bisheriges Einkommen abzusichern, wenn du deinen Beruf, so wie du ihn derzeit ausübst, aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr ausüben kannst. 
Durch die sehr weitgefasste Absicherung und die vielen Leistungsauslöser ist man sehr streng bei der Gesundheitsprüfung, so dass die Berufs­unfähig­keitsversicherung uninteressanter oder gar unmöglich für dich werden kann.


Viele Wege führen nach Rom und viele Produkte dienen der Absicherung deiner Arbeitskraft.
Lass uns zusammen herausfinden, welcher Weg der ist, der am besten zu dir,
deiner Tätigkeit und deiner Situation passt.

Erwerbsunfähigkeit GrundfähigkeitenabsicherungSchwe­re Krank­hei­tenKrankentagegeld



 

 

BU Schüler

 

 


Unfall­ver­si­che­rung

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Pro Jahr ereignen sich in Deutschland rund 9 Mio. Unfälle, davon 70 % in der Freizeit und 30 % im Beruf. Statistisch gesehen ereignet sich alle vier Sekunden ein Unfall. Eine Absicherung über die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung besteht nur in Ausnahmefällen und reicht häufig nicht aus.

Schadenbeispiele

Sturz von einer Leiter

Herr W. reinigte die Dachrinne seines Hauses. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte von der Leiter. Er brach sich beide Arme und erlitt eine schwere Verletzung am Rückenmark. Seitdem ist er vom Becken an gelähmt. Seine private Unfall­ver­si­che­rung übernahm einen Großteil der Kosten für die Reha. Außerdem ist durch die Auszahlung der Invaliditätssumme auch der nötige Umbau des Hauses gesichert. Er fällt zwar künftig als „Versorger“ aus, aber seine Unfallrente verhindert größere finanzielle Einschnitte.

Fahrradunfall

Ein Kind bekam zum 5. Geburtstag ein Fahrrad geschenkt. Um das Rad auszuprobieren, fuhr es eine abschüssige Straße hinunter. Dabei verlor es die Kontrolle und prallte gegen ein parkendes Fahrzeug. Das Kind wurde über die Windschutzscheibe geschleudert. Beim Aufprall auf dem Asphalt zog es sich tiefe Schürfwunden im Gesicht zu. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung war das Gesicht durch die Narben stark entstellt. Da eine Operation aus medizinischen Gründen nicht notwendig war, erhielt die Familie von der Krankenkasse keine Unterstützung.
Die private Unfall­ver­si­che­rung übernahm die Kosten für die kosmetische Operation.

Verschüttet

Frau K. verbrachte in den Wintermonaten nahezu jedes freie Wochenende auf der Skipiste. Sie war leidenschaftliche Skifahrerin.
Keine Abfahrt war ihr zu anspruchsvoll. Plötzlich störte ein lautes Grollen die Ruhe der Berge – eine Lawine. Sie konnte sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurde von den Schneemassen verschüttet. Als die Suchtrupps die verunglückte Skifahrerin fanden, kam leider jede Hilfe zu spät. Durch die private Unfall­ver­si­che­rung waren zumindest die Kosten für die Beerdigung abgedeckt.

Autounfall

Herr S. verlor bei einem schweren Autounfall beide Beine. Bereits die nicht voll übernommenen Kosten der Reha belasteten den Geldbeutel der Familie. Da er künftig auf einen Rollstuhl angewiesen ist, sind Umbaumaßnahmen in und am Haus der Familie dringend erforderlich. Für die Anbringung einer Rollstuhlrampe, die Verbreiterung von Türzargen und die Installation eines Treppenlifts werden 40.000,-- Euro veranschlagt. Für die Anschaffung eines Pkw, der einen auf seine Behinderung abgestimmten Umbau genoss, müssen nochmals 35.000,-- Euro eingeplant werden. Da die Familie keine Unfall­ver­si­che­rung abgeschlossen hatte, sind die Ersparnisse schnell aufgebraucht. Glücklicherweise kann er seinen Beruf als Programmierer auch im Rollstuhl weiterhin ausüben.


Wissenswertes

Für wen ist die Versicherung?

Die Unfall­ver­si­che­rung ist für jede natürliche Person empfehlenswert.

Was ist versichert? 

Die finanziellen Folgen einer körperlichen Schädigung durch einen Unfall. Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
Die Unfall­ver­si­che­rung mindert die finanziellen Folgen aus einem derartigen Ereignis u.a. durch die unten aufgeführten Leistungen. Deckung besteht dabei in der Regel 24 Stunden täglich bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens; auch während der Arbeitszeit.

Welche Leistungen übernimmt die Versicherung?

Invaliditätsleistung
Kapitalzahlung, abhängig vom Grad der Invalidität (Schwe­re der Behinderung). Bemessungsgrundlage ist die sog. Gliedertaxe. Diese legt fest, wie viel der vereinbarten Summe z.B. bei Verlust eines Körperteils ausgezahlt wird. Besonderheit: Für einzelne spezielle Berufsgruppen besteht die Möglichkeit, Tarife mit speziell auf diese abgestimmten Gliedertaxen zu wählen (z. B. Mediziner und Musiker).

Todesfalleistung
Verstirbt die versicherte Person durch einen Unfall (innerhalb eines Jahres), wird die vereinbarte Todesfallsumme ausgezahlt (ähnlich wie bei einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung). Damit lassen sich beispielsweise die Kosten für die Beerdigung abdecken.

Verschiedene Tagegelder:
Je nach vereinbarter Leistung wird ein Tagessatz ausbezahlt:
Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld – für jeden Tag eines unfallbedingt medizinisch nötigen Krankenhausaufenthalts. Nach Entlassung erhalten Sie das Genesungsgeld nur für die Anzahl von Tagen, die Ihr Klinikaufenthalt dauerte (i. d. Reg. gibt es eine gesonderte Obergrenze an max. Tagen, die hier Berücksichtigung finden).
Unfall-Krankentagegeld
Bedarf es nach einem Unfall einer längeren Krankschreibung, zahlt der Arbeitgeber lediglich für sechs Wochen das gewohnte Gehalt weiter. Ab der siebten Woche zahlt die Krankenkasse das deutlich niedrigere Krankengeld. Dieses können Sie mit einem Unfall-Krankentagegeld auf das Niveau Ihres gewohnten Einkommens auffüllen.
Unfallrente
Ab einem bestimmten Invaliditätsgrad wird eine lebenslange Rente gezahlt.
Übergangsleistung
Nicht immer ist eine durch Unfall erworbene Invalidität dauerhaft. Dennoch können in der Phase der Gesundung teure Hilfsmittel nötig werden oder andere Kosten anfallen. Liegt etwa sechs Monate nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit von 50 % vor, kommt die vereinbarte Übergangsleistung zur Auszahlung.

Je nach Versicherer sind weitere Zusatzbausteine möglich.

Wie verhält es sich im Schadensfall mit der Progression und der Höhe der Entschädigungszahlung?

Zum Ende dieser Broschüre möchten wir gerne noch gesondert auf einen Punkt eingehen, der bei Kunden immer wieder Erklärungsbedarf verursacht: Die Auswirkung der Progression auf die Höhe der Leistung, die man bei dauerhafter Invalidität aus dem Unfall­ver­si­che­rungsvertrag erhält.

Die Höhe der Leistung ist im Wesentlichen von drei Faktoren abhängig:
• von der Höhe der vereinbarten Grundsumme
• der Höhe des Invaliditätsgrads
• der vereinbarten Progression.

Den Grad der körperlichen Invalidität regelt in den meisten Fällen die Gliedertaxe, die dem gewählten Tarif hinterlegt ist. Hier ist fast jedem Körperteil ein bestimmter Invaliditätsgrad zugeordnet, der angesetzt wird, wenn dieses Körperteil vollkommen funktionsunfähig ist. Was nicht gelistet ist, muss ein Arzt einwerten. Ist ein Körperteil nur teilweise funktionsunfähig, wird auch nur der entsprechende Anteil in die Berechnung einbezogen.

Bei jeder Progression greift ab einer bestimmten Invaliditätsstufe das Mehrleistungsprinzip. Die Versicherungssumme wird für die Erstattungsberechnung angehoben. Wie sich nun die Progression konkret auf die auszuzahlende Invaliditätsleistung auswirkt, zeigen die folgenden Beispiele wohl am besten. Wir gehen jeweils von einer vereinbarten Grundsumme von 100.000 Euro und dem vollständigen Verlust der Sehkraft eines Auges aus (50 % Invalidität lt. Gliedertaxe):

Keine Progression: Der Prozentsatz gem. Gliedertaxe wird ausgezahlt – Auszahlung: 50.000 Euro 300 %ige Progression: die erste 25 % Invalidität werden auf Basis der vereinbarten Grundsumme erstattet, die nächsten auf Basis der dreifachen Grundsumme – Auszahlung: 100.000 Euro 500 %ige Progression: die erste 25 % Invalidität werden auf Basis der vereinbarten Grundsumme erstattet, die nächsten auf Basis der fünffachen Grundsumme – Auszahlung: 150.000 Euro

Je höher der Invaliditätsgrad und je höher die Progression, desto höher auch die Leistung aus dem Vertrag. Bei hohem Invaliditätsgrad benötigen Sie besonders viel Geld, um Ihr Umfeld darauf abstimmen zu können. Die Progression hilft. Die Progressionsverläufe sind hier nur beispielhaft und können je nach Bedingungswerk abweichen.

 

 

 


Risiko­lebens­ver­si­che­rung

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Der Tod eines nahe stehenden Menschen ist immer schmerzlich und eine belastende Zeit, in der vieles andere in den Hintergrund rückt.
Eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung hält „den Rücken frei”, damit in dieser schwierigen Phase nicht auch noch finanzielle Sorgen dazu kommen. Denn, auch wenn die Gedanken in dieser Zeit sicherlich woanders sind, die finanziellen Verpflichtungen laufen weiter. Lebenshaltungskosten, Geschäftskredite oder ein Baudarlehen - finanzielle Verpflichtungen sollten nicht auf den Schultern der Hinterbliebenen lasten.
Mit einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung kannst du die Existenz deiner Ehe-, Lebens- oder Geschäftspartner optimal absichern

Eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung ist eine relativ günstige Absicherungsform. Hohe Versicherungsummen sind meist schon für wenig Geld versicherbar. Die Versicherungsprämie hängt in der Regel von Alter, Ge­schlecht, Versicherungssumme und Laufzeit ab. Es können aber
noch Zuschläge für riskante Hobbys oder Vorerkrankungen dazu kommen. Einige Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men bieten zudem günstigere Prämien für Nichtraucher und bestimmte Berufe an.
In den meisten Angeboten wird eine Brutto- und eine Netto-Prämie ausgewiesen. Dieser Unterschied kommt zustande, da die Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men die Kunden an den erwirtschafteten Überschüsse beteiligen. Sofern du dich für das System der „Beitragsverrechnung“ entschieden hast, reduzieren die Überschüsse die laufenden Prämien.
Die Netto-Prämie ist der derzeit gültige Zahlbeitrag für deine Risiko­lebens­ver­si­che­rung.
Die Brutto-Prämie ist der maximal mögliche Beitrag, wenn die Überschussbeteiligung reduziert werden muss.
Damit deine Prämie auch in vielen Jahren noch bezahlbar bleibt, ist es wichtig, ein finanzstarkes Unternehmen zu wählen, das dir auch in Zukunft noch hohe Überschüsse gutschreiben kann.



 

 

Faustformel

Die Versicherungssumme sollte etwa drei bis fünf Brutto-Jahresgehältern entsprechen.
Belastungen durch Darlehen sollten dabei zusätzlich berücksichtigt werden.
Für die oben erwähnte Beispiel-Familie sollte die Versicherungssumme also mind. 100.000 bis 150.000 € betragen

 


Die durchschnittliche Hinterbliebenenrente beträgt gerade mal 500 € im Monat. Die Unterstützung durch den Staat reicht nicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Durch eine Risiko­lebens­ver­si­che­rung können neben den Beerdigungskosten (durchschnittlich zw. 4.000 € bis 6.000 €) auch die laufenden Verpflichtungen beglichen werden. Deshalb sollte die Versicherungssumme, die im Todesfall ausgezahlt wird, ausreichend hoch sein.


Wissenswertes

Staatliche Hilfe

Kleine Witwen-/Witwerrente:
25% der Alters- bzw. Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen; befristet auf 2 Jahre

Große Witwen-/ Witwerrente:
55% der Alters- bzw. Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen

Halbwaisenrente:
10% der Alters- bzw. Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen

Vollwaisenrente:
20% der Alters- bzw. Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen

Worauf ist zu achten? 

Bei Beantragung einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung sind im Antrag Gesundheitsfragen zu beantworten. Es ist wichtig, dass du diese Fragen wahrheitsgemäß beantwortest, um deinen Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Je nach Krankengeschichte und gewünschter Absicherungshöhe sind evtl. weitere Unterlagen nötig, wie z.B. Arztberichte. Steigende Lebenshaltungskosten und Inflation erhöhen den Vorsorgebedarf.
Damit der Versicherungsschutz auch in vielen Jahren noch deinem Absicherungsbedarf entspricht, empfiehlt es sich, einen Vertrag mit Dynamik abzuschließen. Durch die Dynamisierung erhöht sich dein Versicherungsschutz in regelmäßigen Abständen automatisch - ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Zusätzlich bieten Verträge mit umfangreichen Nachversicherungsgarantien die Sicherheit, dass du den Schutz an sich ändernde Lebenssituationen anpassen kannst. So ermöglichen diese Garantien z.B., dass du die Versicherungssumme bei Geburt eines Kindes ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen kannst.
Stelle sicher, dass die Laufzeit ausreichend lange gewählt wird.
Eine vorzeitige Kündigung des Versicherungsvertrages ist unproblematisch möglich. Eine Verlängerung ist meist mit einer erneuten Gesundheitsprüfung und höheren Prämien verbunden. Auch bei einer Risiko­lebens­ver­si­che­rung „spart“ ein junges Eintrittsalter Geld. Zudem solltest du die Versicherungssumme hoch genug wählen. Sichere  lieber etwas mehr ab, damit auch ungeplante Entwicklungen in deinem Leben und steigende Ansprüche im Laufe der Zeit mit berücksichtigt sind.

Welche Tarifvarianten gibt es?

mit fallender Summe:
Du weißt heute schon, dass du in Zukunft immer weniger finanzielles Risiko absichern musst (z.B. weil zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Immobile abbezahlt ist und die Belastung bis dahin Stück für Stück weniger wird)? Dann ist eine Risikoversicherung mit fallender Summe die perfekte Lösung. Die Versicherungssumme sinkt jedes Jahr um einen konstanten Wert - und damit passen sich auch die Beiträge an.

verbundene Risikoversicherung:
Mit einer Partner-Risikoversicherung beziehst du eine weitere Person in den Versicherungsschutz ein. Die Versicherungssumme wird nur einmal fällig - und zwar dann, wenn eine der beiden versicherten Per­sonen stirbt. Optimal, um sich zu günstigen Beiträgen gegenseitig abzusichern.

mit Tilgungsplan:
Du möchtest eine neue oder laufende Hypothek absichern, dabei aber nicht unnötig viel bezahlen? Eine Risikoversicherung nach Tilgungsplan ist als Restschuldversicherung dafür ideal: Dein Versicherungsschutz passt sich Jahr für Jahr automatisch deinem Restdarlehen an. Nutze als Bauherr oder Immobilieneigentümer die Vorteile einer Versicherung, mit der du immer genau richtig abgesichert bist!

Wichtige Steuerhinweise

Um steuerliche Nachteile (z.B. Erbschaftsteuer) zu vermeiden, ist eine umfassende Beratung sinnvoll. Dies gilt insbesondere für nichteheliche Lebensgemeinschaften und Geschäftspartner, die eine gegenseitige Absicherung wün­schen. In diesen Fällen kann es sinnvoller sein, zwei getrennte Verträge abzuschließen.
Wenn du eine Versicherung auf das Leben deines Partners abschließt (und umgekehrt), erhält der überlebende Partner (Bezugsberechtigter) im Todesfall die Versicherungssumme. Eine
Meldung an das Finanzamt ist nicht erforderlich - es fällt keine Erbschaftsteuer an.

 


Ster­be­geldversicherung

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Zugegeben, es ist nicht sehr angenehm, sich über seine eigene Endlichkeit Gedanken zu machen. Aber es gehört auch zum Leben, sich mit Fragen wie z. B. „Wie soll meine Beerdigung aussehen?“ und „Wer bezahlt meine Bestattung?“ auseinander zu setzen.
Der Tod eines Angehörigen ist für die Hinterbliebenen traurig genug. Oft kommt dazu aber noch die finanzielle Belastung durch die Bestattungskosten.
Um deine Angehörigen davor zu schützen, solltest du rechtzeitig mit einer privaten Ster­be­geldversicherung vorsorgen. Denn nur allzu oft tritt der Trauerfall völlig unerwartet ein, ohne dass ausreichend Rücklagen dafür gebildet wurden.

Die Leistung einer Ster­be­geldversicherung wird erbschafts- und einkommensteuerfrei an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Selbst wenn deine Rücklagen für deine Wunschbestattung
ausreichen, bietet eine Ster­be­geldversicherung wegen des Steuervorteils eine interessante Möglichkeit, Geld zu vererben. Du kannst auf diese Weise z. B. einen Betrag an deine Kinder weitergeben, mit dem die eventuell anfallende Erbschaftssteuer auf Immobilien beglichen
werden kann. Nicht selten müssen Kinder das Elternhaus verkaufen, da nicht genug Mittel für die Erbschaftssteuer zur Verfügung stehen. Erspare deinen Hinterbliebenen diese Sorgen!


Wissenswertes

Wie soll deine letzte Ruhestätte aussehen?

Vier Bestattungsformen sind derzeit in Deutschland zulässig: Erd-, Feuer-, See- und Baumbestattung.
 
Die Erdbestattung, also die Beisetzung im Sarg, ist die traditionelle Form der Bestattung. Üblicherweise wird auf dem ausgewählten Friedhof über dessen Verwaltung eine Grabstelle gepachtet. Nach der Beisetzung wird sie bepflanzt und mit einem Grabstein versehen.
 
Bei der Feuerbestattung wird der Leichnam in einem Sarg zunächst in einem Kremationsofen eingeäschert. Anders als bei der Erdbestattung ist für die Feuerbestattung eine ausdrückliche Willenserklärung des oder der Verstorbenen bzw. eine entsprechende Anordnung der Angehörigen erforderlich. Nach der Einäscherung wird die Urne beigesetzt - üblicherweise in einer dafür vorgesehenen Urnengrabstelle.
Die Urnenbeisetzung ist allerdings auch in einem traditionellen Grab oder zur See möglich.
 
Die Seebestattung ist eine Sonderform der Feuerbestattung. Die Urne wird in ausgewiesenen Bereichen der Nordsee, Ostsee oder in einem anderen Meer in die Tiefe gesenkt. Die Angehörigen können auf Wunsch an der Beisetzung auf See teilnehmen und erhalten eine Karte mit den Koordinaten der Bestattungsstelle.
 
Bei der Baumbestattung, einer Sonderform der Feuerbestattung, die noch nicht in ganz Deutschland möglich ist, wird die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne im Wurzelbereich eines Baumes beigesetzt. Der Baum kann bereits zu Lebzeiten erworben beziehungsweise neu gepflanzt werden. Für die Dauer der Eintragung dieser Bestattungsform in das Grundbuch ist ein Zeitraum zwischen 60 und 99 Jahren wählbar.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Hauptaufgabe der Ster­be­geldversicherung ist die Begleichung der Kosten für eine würdevolle Bestattung. Aber auch die anschließende dauerhafte Grabpflege will berücksichtigt werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten einer Bestattung im üblichen Rahmen auf eine Größenordnung zwischen 5.000 und 10.000 €, die sich aus unterschiedlichen Leistungen zusammensetzen.


* Gebühren werden gemeindeabhängig erhoben und unterscheiden sich je nach Region und Gemeinde erheblich voneinander.

Die Kosten einer Seebestattung belaufen sich auf mindestens 2.000 €. Bei einer Baumbestattung solltst du mit 3.350 € für einen Baum mit Familiennutzung rechnen. Bitte beachte, dass in jedem Fall die Kosten für Bestatter, Kremation, Urne und Trauerfeier noch dazu kommen.

Je nach gewünschter Ausführung sind nach oben kaum Grenzen gesetzt. Wähle daher eine ausreichend hohe Versicherungssumme und berücksichtige auch die Inflation bei deiner Absicherung.

Was passiert im Leistungsfall?

Hast du über eine Ster­be­geldversicherung Vorsorge getroffen, wird an die Hinterbliebenen im Trauerfall die vereinbarte Leistung erbschafts- und einkommensteuerfrei ausgezahlt.
Einige Gesellschaften bieten über externe Dienstleister auch aktive Unterstützung im Trauerfall an. Du bestimmst zu Lebzeiten die Details deiner Bestattung selbst und das Dienstleistungsunternehmen übernimmt später die Organisation. Dadurch werden deine Angehörigen zusätzlich entlastet. Die vereinbarte Versicherungssumme wird in diesem Fall direkt an den Dienstleister überwiesen.

Was ist sonst noch zu beachten?

• Je nach Anbieter sind Versicherungssummen bis zu 20.000 € absicherbar.
• Ebenfalls anbieterabhängig ist das versicherbare Eintrittsalter. Häufig ist ein Abschluss von 45 bis 75 Jahre möglich. Versicherung gegen Einmalbeitrag können oftmals auch noch mit 80 Jahren abgeschlossen werden.
• Der Versicherungsschutz ist lebenslang.
• Die Dauer der Beitragszahlung kann variieren (z. B. 10 Jahre lang oder lebenslang).
• Es werden auch Tarife gegen Einmalbeitrag angeboten; Sie können z. B. eine abgelaufene Lebensversicherung anlegen.
• Durch die nicht garantierten Überschüsse erhöht sich die vereinbarte Leistung oder die Überschüsse werden herangezogen, um den Zahlbeitrag zu reduzieren.
Der Versicherungsschutz wird meist ohne Gesundheitsprüfung angeboten. Dafür sind Wartezeiten zu berücksichtigen. D. h. tritt der Trauerfall innerhalb der Wartezeiten ein, wird ein geringerer Betrag ausgezahlt. Bei Unfalltod gibt es aber i. d. R. die volle Leistung. Bei einer Versicherung gegen Einmalbeitrag entfallen die Wartezeiten.

 

 



 

 

Welche zusätzlichen Versicherungen sind zu empfehlen?

 

Es empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung.
Falls du nach einem Unfall oder schwerer Krankheit zum Pflegefall wirst und auf fremde Hilfe angewiesen bist, bietet diese Zusatzversicherung finanzielle Unterstützung. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung bietet nur eine Mindestabsicherung. In der Regel sind hohe Zuzahlungen z. B. für die Unterbringung im Pflegeheim nötig. Wenn deine Rücklagen nicht ausreichen, müssen deine Kinder unter Umständen „einspringen“.

Ergänzend zur Berufs­unfähig­keitsversicherung sollte auch an eine private Rentenversicherung gedacht werden. Denn die Berufs­unfähig­keitsrente endet zum vereinbarten Zeitpunkt. Die Beträge für die zusätzliche Alterssicherung sollten bei der abzusichernden Berufs­unfähig­keitsrente berücksichtigt werden, damit dem nahtlosen Übergang zwischen Berufs­unfähig­keitsrente zur Privatrente nichts im Wege steht. Im Regelfall besteht die Möglichkeit, bei einer privaten Rentenversicherung auch die Beitragsübernahme im Falle der Berufs­unfähig­keit mit zu vereinbaren. Im Falle einer versicherten Berufs­unfähig­keit würde dein Rentenversicherer die Beitragszahlung dann so lange für dich übernehmen, bis sich deine gesundheitliche Situation verbessert oder der Vertrag ausläuft.

Da es selbst mit den besten Bedingungswerken am Markt im Einzelfall zwischen Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men und Versicherungskunden zu unterschiedlichen Meinungen bei Beantragung der Leistung kommen kann, ob eine versicherte Berufs­unfähig­keit vorliegt oder nicht, solltest du dich auch für diesen seltenen Fall wappnen. Eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung
stärkt dir den Rücken, wenn du dich gezwungen siehst, die versicherten Leistungen auf dem Rechtsweg erstreiten zu müssen. Alle Kosten für deinen Rechtsanwalt, das Gericht, nötige Gutachten usw., werden von dieser sinnvollen Sparte übernommen.

 


Zusammenfassung


Berufs­unfähig­keitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt ist. Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen...mehr ]


Grundfähigkeitsversicherung

Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitsversicherung gehört zu den innovativen Vorsorgelösungen. Der Unterschied zur "klassischen" Berufsunfähigkeitsversicherung: Es wird nicht geprüft, ob und inwieweit der Versicherte seinen Beruf noch ausüben kann. Der Versicherer leistet sofort, wenn man infolge von Krankheit oder Unfall bestimmte körperliche Grundfähigkeiten verliert. Anspruch auf Rentenleistungen aus der Grundfä...mehr ]


Schwe­re Krank­hei­ten

Schwere Krankheiten

Dread-Disease: Finanzieller Schutz bei schweren Krank­hei­ten: Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen. Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei schwerer Krankheit sofort die volle Versicherungssumme. Sie bestimmen selbst, welche Gesundheitsrisiken Sie in Ihrem Dread-Disease-Vertrag ver­sichern wollen. Sparangebote und PremiumtarifeSpartarife zahlen nur b...mehr ]


Krankentagegeld

Krankentagegeld

Krankentagegeld schützt auch nach Ende der Lohnfortzahlung: Wenn Sie länger als sechs Wochen krank sind, zahlt Ihr Arbeitgeber kein Gehalt mehr. Danach gibt es nur noch Geld von der Krankenkasse - 70 Prozent des Bruttogehalts, aber höchstens 90 Prozent vom letzten Nettolohn und maximal 120,75 Euro (Wert 2024) je Krankheitstag. Bei längerer Erkrankung können Sie deshalb finanziell ins Schwimmen k...mehr ]


Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung

Kapitallebensversicherung

Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung zahlt nicht nur im Todesfall eine vereinbarte Summe, sondern auch im Erlebensfall. Es ist somit eine Kombination aus Vorsorge für den Todesfall und Sparvertrag. Die Lebensversicherung zahlt nach Vertragsablauf die Beiträge, den Garantiezins (mindestens 0,25 %) und die Überschussbeteiligung aus. Die Gesamtverzinsung liegt je nach Erfolg der Lebensversicherung zwischen...mehr ]


Risiko­lebens­ver­si­che­rung

Risikolebensversicherung

Mit dem Tod setzt sich wohl niemand gern auseinander. Wer andere zu versorgen hat (Kinder, Partner, Angehörige), sollte die möglichen finanziellen Folgen bedenken. Die Risiko-Lebensversicherung zahlt im Todesfall unabhängig von der Laufzeit und der Höhe der eingezahlten Beiträge die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Die Grundlagen Große wirtschaftliche Schwierigkeiten drohen, wenn d...mehr ]


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