Hintergrund: Die Lebens- und Arbeitswelten von Beschäftigten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen wird immer wichtiger. Das gilt (nicht nur, aber in erhöhtem Maße) vor allem für Angehörige der sogenannten Sandwich-Generation, die neben dem Familienleben auch noch die Pflege von Angehörigen stemmen muss. Hinzu kommen eigene gesundheitliche Belastungen – auch, weil mentale Probleme aufgrund wachsender Belastung im Job häufiger auftreten als früher. Die Zunahme mobiler Arbeitsformen ist ein weiterer Punkt, der sich auf das Leistungsspektrum einer modernen bKV auswirkt. So wünschen sich immer mehr Arbeitnehmer die Möglichkeit zu „Workation“.
Unternehmen, die im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen wollen, müssen auf all das reagieren. Der Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung ist da auf jeden Fall ein probates Mittel. Und das umso mehr, da Sie Ihren Mitarbeitern damit nun auch zusätzliche Benefits bieten können, die ihre aktuelle Lebenswirklichkeit widerspiegeln. Neben einem individuell nutzbaren Gesundheitsbudget zählen dazu beispielsweise:
Gerade bei Angehörigen der bereits erwähnten „Sandwich-Generation“ kann eine solche Absicherung helfen, pflegebedingte Ausfallzeiten, Arbeitszeitreduzierungen oder gar Kündigungen zu verringern. Hallesche-Experte Marquardt: „Eine solche bKV bildet ein strategisches und wirkungsvolles HR-Instrument mit Vorteilen für Unternehmen und Mitarbeitende. Durch die Bündelung dieser Bausteine in einem Vorteilspaket profitieren Unternehmen zusätzlich von einem attraktiven Kombinations-Rabatt.“
Ganzheitliche betriebliche Gesundheitskonzepte bieten viele Vorteile – welche das sind, erkläre ich Ihnen am besten persönlich.

Frank Walloschek
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